Führend durch Design mit Leica Rugby CLH und CLA, den ersten aufrüstbaren Rotationslasern

Interview

Angesichts der vielfältigen Lasersysteme am Markt, war die Wahl des richtigen Modells für eine bestimmte Aufgabe bisher keine leichte Entscheidung – bis jetzt. Leica Geosystems, Teil von Hexagon, hat die ersten aufrüstbaren Rotationslaser entwickelt, deren Design speziell auf Flexibilität bei der Anwendung ausgerichtet ist.

Bauprofis, die horizontale Vermessungen durchführen, können zu einem späteren Zeitpunkt auch Funktionen benötigen, mit denen Vertikale und Neigungen gemessen werden können. Die Laser Leica Rugby CLA und CLH verfügen über die einzigartige Eigenschaft, dass sie im Bedarfsfall durch Software-Upgrades an jede Anwendung angepasst werden können. Wir haben Agata Fischer, Bereichsverantwortliche für Leitungsortung, darum gebeten, die Auslegungsmerkmale näher zu erklären.



Was unterscheidet den Leica Rugby CLH vom CLA-Modell?
CLH steht für Construction Laser Horizontal und wird, wie der Name bereits andeutet, für horizontale oder einfache Neigungsanwendungen eingesetzt. CLA steht für Construction Laser All Rounder und ist unser Multitalent für horizontale und vollautomatische Neigungsanwendungen. Dank einer eingebauten, aufrüstbaren Laserplattform muss der Kunde nicht in neue Ausrüstung investieren, wenn zusätzliche Funktionen benötigt werden. Software-Upgrades können bequem über die Vertriebspartner von Leica Geosystems vorgenommen werden.



Der CLH und CLA sind innovative Lösungen, aber wie leicht sind sie in der Bedienung?
Beide Modelle verfügen über eine Ein-Tasten-Bedienung und sind daher speziell auf eine leichte Handhabung auslegt. Die Einstellungen sind fest und die Laser können mit Leica Geosystems Combo, der Empfänger und Fernbedienung in einem Gerät vereint, ferngesteuert werden. Am Leica Combo werden der Status, die Geschwindigkeit sowie die richtige Neigung der Lasereinheit eingestellt. Die Rotationsgeschwindigkeit kann aus der Ferne in Echtzeit geändert werden, während das Team vor Ort ist, und da Einstellungen an der Lasereinheit selbst nicht verändert werden können, wird die Gefahr von Fehlern, die Zeit und Geld kosten, minimiert.



Was macht die Laser Rugby CLH und CLA zu dauerhaften Investitionen?
Seitengriffe aus schockabsobierendem Material bieten einen Rundumschutz, falls das Gerät fallen gelassen wird oder mit dem Stativ umkippt. Eine Gummihülle schützt das Glasgehäuse auf der Oberseite und minimiert auch hier das Risiko einer Beschädigung. Beide Geräte sind nach IP68 abgedichtet, also komplett wasser- und staubgeschützt, und kommen mit einer fünfjährigen Ausfallgarantie. Zusätzlich gibt es einen zweijährigen Garantiezeitraum für Sturzschäden. Fällt der Laser in diesem Zeitraum runter und wird beschädigt, übernimmt Leica Geosystems die Reparaturkosten für den inneren Mechanismus sowie die Arbeitskosten. Dem Kunden werden nur die Gehäuseteile in Rechnung gestellt, falls ein Austausch erforderlich ist.

Für welche Bauaufgaben sind der CLH und CLA ideal?
Die aufrüstbaren Rotationslaser Leica Rugby CLH und CLA sind auf die wichtigsten Geschäftsbedürfnisse unserer Kunden in der Bauwirtschaft ausgelegt: Einfachheit, Beständigkeit und Flexibilität. Mit seiner einfachen Ein-Tasten-Bedienung ist der Horizontallaser CLH perfekt für Betonarbeiten und Schalungsnivellement, Höhenmessung sowie Geländenivellement. Der CLA-Laser, unser Multitalent, eignet sich für alle Nivellier-, Ausricht- und Absteckarbeiten. Mit der Aufrüstoption kann dann die Leistung für alle horizontalen und vertikalen Anwendungen gesteigert werden.