LAWINENSCHUTZ DURCH GEODATEN

Kapitel 1: Einleitung

Autor: Monica Miller Rodgers, Oktober 2016

Als Haupttouristenattraktion der Schweiz ziehen die Alpen durchschnittlich etwa 25 Millionen Skifahrer pro Jahr an. Die Alpen – bekannt für einige der schönsten Wintersportorte und besten Schneebedingungen – werden kontinuierlich überwacht und erforscht, um Hinweise auf mögliche Veränderungen zu finden. Von der Schneehöhe über die Wasserkonsistenz im Schnee werden alle Faktoren berücksichtigt, wenn es um eines der größten Wirtschaftsgüter im Land geht, denn der Tourismus stellt etwa acht Prozent des BIP.

Das Eidgenössische Institut für Schnee- und Lawinenforschung (SLF) im schweizerischen Davos ist ein interdiziplinäres Forschungsund Servicezentrum. Die Organisation ist Teil der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL). Das SLF untersucht den Schnee sowie dessen Wechselwirkungen mit der Atmosphäre sorgfältig, um wertvolle Leistungen wie Lawinenwarnungen, Warnsysteme für Naturkatastrophen und eine Beratung für Lawinenschutzmaßnahmen bereitzustellen. Um diese Informationen, die möglicherweise Leben retten könnten, zu erstellen, setzt das SLF luftgestützte Sensortechnologie von Leica Geosystems ein.

Nächstes Kapitel: Fundierte Entscheidungen dank Luftaufnahmen

Story: Lawinenschutz durch Geodaten
Kapitel 1: Einleitung
Kapitel 2: Fundierte Entscheidungen dank Luftaufnahmen
Kapitel 3: Mehr als nur Lawinen

Reporter 76

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